Mein Leidensweg

1991

Im Alter von 16 Jahren musste ich wegen Magengeschwüren behandelt werden. Der Grund für die Erkrankung konnte auf starken psychischen Stress zurückgeführt werden. Nach einer kurzen medikamentösen Behandlung konnte ich die Klinik gesund verlassen.

1999-2005

Im Alter von 24 Jahren begannen die eigentlichen Probleme und Beeinträchtigungen.  Ich musste immer wieder  mal wegen mäßigen bis starkne Rückenschmerzen zum Arzt. Zuerst versuchte mein damaliger Hausarzt, mit Rückenschule, Gymnastik, Schwimmen und leichten Schmerztabletten,  Muskelrelaxans usw. zu behandeln, was ganz gut funktionierte. Nachdem sich die Situation jedoch nach ca. 6 Monaten wieder verschlechterte, verwies er  mich an einen Orthopäden.

Der Orthopäde behandelte mich zuerst auf  stressbedingte Verspannungen.

Nach weiteren Untersuchungen und den Ergebnissen eines MRT dann wegen einem Bandscheibenvorfall im Bereich der Lendenwirbelsäule L4/L5.

In diesem Zeitraum bekam ich regelmäßig  therapeutische Lokalanästhesie, Massagen, Rückenschule, Schwimmen, Akupunktur, Elektrostimulation und Vibrationstraining.

Was die Medikamente angeht, so wurden eine Menge Schmerzmittel ausprobiert und kombiniert.

Iboprfin, Voltaren, Novalgin, Lyrica…

Zusätzlich musste ich verschiedene andere Medikamente einnehmen.

Magenschutz, Muskelrelaxan, Psychopharmaka, Abführmittel usw.

In den Spitzenzeiten musste ich am Tag bis zu 3x 15 Tabletten nehmen.  Das sind 45 Tabletten am Tag! Eigentlich müsste ich längst ein Bonusheft oder zumindest ein Dankschreiben von der Pharmaindustrie bekommen haben.

2005 wurde ein Bandscheibenvorfall diagnostiziert. Als mir eine 4-wöchige Rehabilitation vorgeschlagen wurde, war die Hoffnung  groß, dass diese Maßnahme meine Situation verbessern könnte. Die Schmerzen waren zu diesem Zeitpunkt sehr viel stärker, mehrmals die Woche deutlich spürbar und wurden selbst durch leichte Belastungen stärker. Die Reha brachte nur kurzzeitig eine Verbesserung, 3 Monate nachdem ich wieder zu Hause war, begannen die Probleme wieder von vorne.

2006- 2009

Aufgrund der wiederkehrenden starken Schmerzen wurde erneut alles durchgecheckt.  Durch das gefühlt 100erste  MRT wurde ein erneuter Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich und  eine Verengung des Spiralkanals festgestellt. Dieses Mal wurde mir von einer alternativen Therapie abgeraten und operiert. Im Anschluss folgte eine Rehabilitation. Nach der Behandlung habe ich weiter täglich Gymnastik gemacht und versucht rückenschonend zu arbeiten. Doch die Schmerzen wollten nicht verschwinden, eine anfangs verspürte Erleichterung schlug kurze Zeit nach der Reha um und die Schmerzen kamen verstärkt wieder.

Hier beginnt eine jahrelange Tortur!

Schmerzen, Ärzte, Fachärzte, Krankenhäuser, Vorwürfe, Ängste, Druck, Jobverlust, Hoffnungslosigkeit, Depressionen, Operation, Hoffnung, Enttäuschung, Unverständnis, Verlust von Freunden, verminderte Mobilität, Schlafstörungen, Panikattacken, Atemnot, Panik, Rückzug und am Ende?

Immer wieder Schmerzen, Schmerzen, Schmerzen, Tag ein Tag aus.

Nach und nach hatte ich jedoch auch schon gelernt, besser mit meinen Schmerzen umzugehen, sie zu ertragen und Möglichkeiten zu nutzen, sie selbst ohne Arzt oder Medikamente, mit alternativen Mitteln etwas zu verringern oder zumindest erträglich zu machen. Alternative Mittel wie Wärme, Entspannung. Laufen und leichte Gymnastik ermöglichten es mir, die Körperspannung zu verbessern, was sich im Alltag auch etwas schmerzlindernd auswirkte.

Die jetzt täglichen Schmerzen hatten bereits in allen Lebensbereichen ihre Spuren hinterlassen. Meine Stimmung war oftmals am Boden und der Wunsch, dass es irgendwann mal besser werden sollte, wurde schon fast zur Qual. Die ständigen Fehlschläge und die Schmerzen hatten mich zu einem anderen Menschen gemacht. Nicht nur, dass mein komplettes Leben ein Anderes war, vieles was mir wichtig war konnte ich nicht mehr machen. Und es gibt immer diese nicht zu beantwortende Frage – Warum ausgerechnet ich?  Die nicht endend wollende Unsicherheit, was hier mit mir passiert. Der Gedanke an eine chronische Schmerzerkrankung stand schon öfter im Raum, aber meine Ärzte haben diese Alternative zu diesem Zeitpunkt immer noch ausgeschlossen, da sie alle samt der Meinung waren, ich sei für so etwas zu jung.

  • Jahr 2000 “In ihrem Alter hat man doch noch keine Rückenprobleme”
  • Jahr 2005 “In ihrem Alter hat man doch noch keine Bandscheibenvorfälle, sie sind doch noch jung bla bla”
  • Jahr 2009 “in ihrem Alter, schon so viel herum gedoktert, wie kann denn das sein? Wären sie noch nicht operiert worden, könnte ich ihnen natürlich viel besser helfen”
  • Jahr 2010 “Chronischer Schmerz in ihrem Alter hmmm……. nein eher nicht, operieren wir lieber mal gescheit“

 

Nachdem ich mich nirgendwo wirklich ernst genommen fühlte und ca. 10 verschiedene Diagnosen auf dem Tisch liegen hatte, war ich total verunsichert. Die starken Schmerzen quälten mich Tag ein Tag aus.

2010

Die nächste OP

Nach einem Gespräch mit einem Mitpatienten, den ich auf der Reha kennengelernt hatte,  bekam ich erneut Hoffnung. Er erzählte mir, dass es ihm nach 4 Jahren jetzt endlich besser gehe und er fast schmerzfrei sei. Er meinte, dass ihm der Chefarzt einer regionalen Klinik sehr gut geholfen hätte. Laut der Aussage von anderen Patienten hieß es, er sei eine Korifähe auf seinem Fachgebiet, welches Wirbelsäulenoperationen umfasste.

Mit der Hoffnung auf ein Ende der täglichen Qualen schleppte ich mich in die Klinik. Dort angekommen wurden da erneut eine Menge Untersuchungen gemacht, 8 Tage lang wurde versucht, eine medikamentöse Schmerzbehandlung zu machen – mit mäßigen (bis keinem) Erfolg. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich vom Chefarzt viel gehört, ihn aber nicht wirklich zu Gesicht bekommen. Zwei Tage bevor mich der Stationsarzt nach Hause schicken wollte, traff ich den Chefarzt durch Zufall in einem der Korridore. Nach einem kurzen Gespräch, in dem ich schon fast um Hilfe bettelte, sagte mir der Chefarzt zu,  meine Unterlagen an sich zu nehmen und zu schauen, ob er mir irgendwie helfen könne.

Zwei Tage später hatten wir ein Gespräch im Krankenzimmer, in dem er mir erklärte, dass er einen Verdacht habe, was die unerklärlichen Schmerzen betrifft, er mich aber operien müsse, um endgültig Klarheit zu haben. Ohne lang zu überlegen sagte ich ihm mein vollstes Vertrauen zu und willigte in die OP ein. 7.30 Uhr am nächsten Morgen lag ich auf dem Operationstisch ohne zu wissen, was genau passieren würde bzw.  was genau bei der Op gemacht werden sollte. Trotz allem war ich voller Vorfreude und Hoffnung auf eine Verbesserung meiner Ausgangssituation. Sieben Stunden später wachete ich auf der Intensivstation auf. Sofort spürte ich einen unbeschreiblichen Schmerz Ich versuchte, nach der Klingel zu greifen, doch ich konnte weder meine Arme noch die Beine bewegen. Alles unterhalb meines Halses war wie  gelähmt. Einige Sekunden (die mir wie eine Ewigkeit vorkamen) später ist eine Schwester an mein Bett herangetreten und hat mir eine Spritze in den Tropfer gegeben und versuchte mich zu beruhigen. Augenblicke später war ich wieder weg. Als ich das nächste mal die Augen öffnete stand der Nakosearzt vor mir, mit dem ich mich im Vorfeld der OP kurz unterhalten hatte. Mit ruhiger stimme sagte er, dass ich ruhig bleiben solle, das alles OK sei. Er erklärte mir, dass die Lähmungserscheinungen bald zurückgehen würden, und dass die OP gut verlaufen sei. Er erzählte mir, dass lediglich bei der Einstellung der Schmerzmittel am Tropfer ein kleiner Fehler passiert sei und ich deswegen nach dem ersten Aufwachen aus der Narkose viel zu viel gespürt habe. Witzelnd meinte er, dass die Schwester ja nicht wissen haben konnte, dass ich schon so lange starke Schmerzmittel bekomme und ich daher eine viel höhere Dosis als die meisten Patienten brauchte.

Zwei Nächte Hölle und zurück

Am nächsten Morgen wurde ich wieder auf die normale Station zurück verlegt. Eine Stunde später bekam ich Besuch vom Pysiotherapeuten Nach einem kurzen Gespräch, in dem er mir erklärte, dass ich sofort mobil gemacht werden solle, ging es auch schon los. Umdrehen, aufstehen und einige Meter Gehen mit einer Gehhilfe. Ok. Nachdem ich es geschaft hatte, mich umzudrehen wusste ich, dass ab jetzt jede Bewegung extrem schmerzhaft werden musste. Das Aufstehen war die Hölle, es fühlte sich an als würde man mich vom Hals bis zur Hüfte aufreißen. Es ist schwer, diesen Schmerz zu beschreiben. Die ersten Schritte waren sehr unbeholfen und ich konnte spüren, dass ich nicht über die gewohnte Kraft in den Beinen verfügte. Meine ganze Körperspannung war wie weggeblasen. Jeder Schritt war furchtbar schmerzhaft. Zurück im Zimmer konnte ich einen ersten Blick auf OP-Narbe werfen. Ich wusste zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht, was genau bei der OP gemacht worden war,, da ich den Arzt nur kurz im Vorbeigehen gesehen hatte und er meinte, er würde am nächsten Tag zu mir kommen und alles erklären.

Der Rest des Tages ist verschwommen. Ich weiß, dass ich viel geschlafen habe und ich kurz Besuch hatte. An die Nacht kann ich mich dann wieder sehr gut erinnern. Es ist eine von diesen Erinnerungen die man nur zu gerne aus seinem Gedächtnis verbannen würde.

Alles begann damit, dass ich am Abend von Stunde zu Stunde immer mehr Krämpfe im Untebauch gekam. Die Krämpfe kamen in ansteigenden Intervallen und wurden von mal zu mal schlimmer. Zudem war mein Bauch Ssteinhart und aufgebläht. Kurz nachdem ich der Schwester Bescheid gegeben hatte wurde es immer schlimmer und die Schmerzen waren kaum noch auszuhalten. An das was folgte kann ich mich nicht komplett erinnern. Ich weiß, dass zuerst versucht wurde mit Einlauf und Darmrohren versucht wurde den Druck aus dem Darm zu bekommen. Nachdem das nicht geholfen hatte und ich bereits vor Schmerzen schrie (trotz mehrfacher Gabe von Akkut-Schmerzmitteln), ging alles sehr schnell. Ich wurde sehr unsanft auf eine Liege gehoben und in einem Untersuchungsraum gebracht. Dort angekommen wurde sofort eine Ultraschalluntersuchung begonnen, als nächstes wurde ich in den Röntgenraum gebracht und unter schwersten Schmerzen auf den Röntgenttisch gezogen. Ich weiß noch, dass der diensthabende Artzt total überfordert war und die Schwestern ihn beruhigen mussten. Nachden beim Ultraschall und Röntgen nichts bedrohliches gefunden wurde, wurde ich zurück in mein Zimmer gefahren und ins Bett gelegt und weiter mit Darmrohren, einem weiteren Einlauf und injektionen mit Dipidolor zur Ruhe gebettet.

An mehr erinnere ich mich nicht, aber irgendwann muss ich wohl geschlafen haben sagte mein Zimmernachbar, der durch die Ereignisse dieser Nacht sichtlich schokiert war. Später erklärte er mir, wie furchtbar er sich gefühlt hatte, wie ängstlich er war. Wochen später erzählte er mir noch,dass er noch sehr lange schockiert war wegen der furtbaren Panik unter dem Personal  und der Schmerzschreie.

Mittag bekamm ich Besuch vom diensthabenden Arzt und seinem Kollegen, der in der Nacht Dienst gehabt hatte. Beide erklärten mir, dass es wahrscheinlich ist, dass sich in meinem Darm nach der Operation Gase gebildet hätten, die nicht abgegangen sind und so der Bauchraum bis zum Zerbersten überspannt wurde, was zu den unglaublich starken Schmerzen geführt haben müsse. Beide verordneten mir für diesen Tag Suppe und einen weiteren Einlauf. Der Rest des Tages verlief relativ problemlos, ich hatte Besuch, Abends eine Suppe und alles schien normal. Ich denke, es war so 19 Uhr als das selbe Problem wie in der vorherigen Nacht sich mit starken Krämpfen, Schmerzen und Schwindel akündigte. Was soll ich sagen… obwohl der selbe Arzt wie am Vorabend Dienst hatte, ordnete er die selbe Tortur wie am Tag zuvor an. Raus aus dem Bett, rauf auf die Liege, ab zum Ultraschall, dann zum Röntgen und wieder zurück ins Zimmer, 2 mal Einlauf und dann Darmrohre.

Nachdem jedoch diesmal der Schmerz immer schlimmer wurde und der junge Arzt immer unruhiger wurde, entschloss er sich zu einer drastischen Lösung. An diesem Punkt hatte man mir schon so viele Schmerzmittel verpasst, dass ich total benommen war. Der Arzt erklärte mir, dass er mich mit dem Rettungsdienst in eine 25 Kilmeter entfernte  Klinik für Innere Medizin bringen lassen wolle, da sie hier in der Klinik keine abteilung für innere Medizin hätten. Das Nächste an das ich mich erinnere war die Liege des Krankenwagens und wie ich durch die Gänge gerollt wurde. Im Krankenwagen angelangt wurde ich fixiert und mir wurde nochmals ein Schmerzmittel gegeben. Spätestens da war ich dann geistig komplett weg, ich konnte nicht mehr richtig reden und war total benebelt – und trotzden konnte ich die Schmerzen noch spüren. Zu allem Überfluss hatte der Rettungssanitäter ein Polster an der Rettungsliege auf der ich lag auf Höhe der Opnarbe hochgeschoben, wahrscheinlich um mir mehr Halt während der Fahrt zu geben. Leider hatte das den Nebeneffekt, dass bei jeder kleinen Unebenheit der Fahrbahn das polster gegen meine 2 tage alte OP-Narbe gedrückt und geschlagen wurde, je machdem wie heftig die Unebenheiten waren. Der Horror. Und leider eine unvergessliche Erfahrung, die mich bis heute noch immer nicht losgelassen hat. In manchen Nächten wache ich nassgeschwitzt auf und bekomme Panik weil ich denke, ich bin wieder in dieser Nacht unterwegs. Träume können manchmal wirklich miese Schweine sein.

In der anderen Klink angekommen ging es dann gleich mit den Untersuchungen weiter und schlussendlich wurde ich dann gegen 4 Uhr Nachts in mein neues Zimmer gebracht.

Am nächsten Morgen bekam ich einen kleinen Becher komisch schmeckenden Saft zu tinken und in den darauffolgenden Tagen gab es keinerlei nächtliche Probleme mehr.

Ich weiß bis heute nicht ganz, was da eigentlich abgelaufen ist. Laut dem Arzt in der Klinik für Innere Medizin hatte meine Vedauung  in Folge der Narkosemittel ausgesetzt und die Gase haben zu einer Überspannung der Gedärme geführt. Nach einer kleinen Starthilfe war wieder alles soweit ok. Er meinte noch, dass es nicht ungewöhnlich wäre, dass es zu Komplikationen des Magen-Darmtrackts kommen kann nach so umfangreichen Operationen, da der Magen-Darmtrackt sehr empfindlich auf solche Eingriffe reagieren kann.

Nach 3 tagen durfte ich die Kinik  wieder in Richtung Rückenklinik verlassen. In dieser  angekommen konnte ich es kaum erwarten, endlich zu erfahren, was jetzt eigentlich bei dieser Operation gemacht wurde. Zuerst wurde ich jedoch von dem jungen Arzt aus der Nachtschicht begrüßt und zu meinem Befinden befragt. Ich versicherte ihm, das er alles getan hatte, was in seiner Macht stand und bezog anschließend mein neues Zimmer.

Endlich Klarheit?

Dann war es endlich soweit. Der Chefarzt war da, um mit mir alles durchzugehen… was ca. 2 min. dauerte, da er mal wieder auf dem Sprung war. Er erklärte mir lediglich, dass meine Lendenwirbelsäule instabil gewesen sei und er mir den Bereich der LWS mit einigen Schrauben und Stahlstangen versteift hatte. Für Fragen verwies er mich an seinen Asistenten, der laut ihm bei der OP dabei war. WOW! Das musste ich erstmal verdauen. Die Freude auf eine schmerzfreie Zukunft half mir jedoch schnell, alles gewesene erstmal zu vergessen und mich voller Vorfreude auf alles kommende zu konzentrieren.

Der dreifache interne Fixateur oder die Versteifung.

Ich bin im Lendenwirbelbereich mit einer massiven Stahlverstärkung über mehrere Wirbel versteift, was mich zu so einer Art Terminator macht, wenn man es mal humorvoll betrachtet.

Auf zur vierten und hoffentlich Letzten Reha 😉

Weitere Infos folgen……………….

2011

Ein Neuanfang

Die multimoldale Schmerztherapie

Weitere Infos folgen……………….

2012

Lernen mit dem Schmerz zu leben

Weitere Infos folgen……………….

2013

Weitere Infos folgen……………….

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