Mein selbst gestaltetes „365Tage-Schmerztagebuch“ zum kostenlosen Download

von Chris van Gun                                   Datum: 27.03.2013

 Die Grafik EditionArtikelbild 365dop ST-GEdition

 Gratis 365daysofpain.de Schmerztagebuch Wochen Edition als PDF
 
Für alle die es etwas ausführlicher mögen biete ich hier das 365-Tage-Schmerztagebuch als Grafik-Edition an.
Die Pdf-Datei umfasst jeweils eine Woche und kann kostenlos für private Nutzung heruntergeladen und ausgedruckt werden.
Von Schlafqualität über Schmerzstärke und Region bis hin zu Nebensymtomen kann vieles übersichtlich und relativ flott eingetragen werden.
 
Ich hoffe, dass die Beschreibung zum Verständnis ausreicht.
Wer sich das Ganze mal ausgefüllt und „live“ anschauen will kann sich mein Online-Schmerztagebuch ansehen.
 
Für Anregungen und Tipps bitte die Kommentarfunktion nutzen.
MFG Chris 😉
 
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Weiter unten findet ihr Screenshot, Infos und den Download Link
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Der Schmerz-Monatsplan-Lite zum kostenlosen Download

von Chris van Gun                                            Datum: 27.03.2013

Immer wieder berichten mir andere Schmerz-Patienten davon, dass sie an manchen Tagen selbst mit kleinsten, alltäglichen Aufgaben sehr zu kämpfen haben. Mich selbst hat es auch einige Zeit und Mühe gekostet mich soweit zu organisieren, um unnötigem Stress im Alltag aus dem Weg zu gehen.

Andere Betroffene kennen vielleicht die Situation, man ist den ganzen Tag unterwegs, man hat einen stressigen Tag, und wenn man später den Tag in seinem Schmerztagebuch festhalten will, stellt man fest, dass man sich nicht mehr richtig erinnern kann, was wann wie war.

Wenn man Abends verzweifelt versucht sich zu erinnern wann man welche Medikamente über den Tag genommen hat, Schmerzstufe, Kleinigkeiten usw. ist das suboptimal bis unmöglich und für vor allem sehr ärgerlich (besonders wenn man so pingelig mit seinem Schmerztagebuch ist wie ich 😉


Ich muss zugeben, dass mein Kopf bzw. das Hirn durch die jahrelangen Schmerzen und die Depression oft gerade mit Kurzzeiterinnerungen Probleme hat. Besonders an Tagen mit starken bis sehr starken Schmerzen kann ich mich an Zusammenhänge und Details selbst nach kurzer Zeit (1-2 Std.) schlecht oder gar nicht erinnern. Irgendwann habe ich darum angefangen, mir vieles zu notieren, Pläne zu schreiben für die Schmerzen, Medikamente usw., was anfangs
ganz gut funktioniert hatte wurde aber zunehmend ein wahres Durcheinander und eine Zettelwirtschaft. Am Ende war es dann ein einfacher Handzettel der mir geholfen hat, sorgfältig alle Einträge zu behalten und zu verwalten.

Diesen Handzettel habe ich unterwegs immer dabei und auch zuhause stets in Reichweite herumliegen.

(Weitere Information, Grafiken und den Download findet ihr weiter unten)

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Tipp: Artikel von bild.de – Apotheken droht Chaos

von Mark Magnus                                             Datum: 27.03.2013
Viele Patienten die regelmäßig auf Medikamente angewiesen sind kennen das ganz ja aus den letzten Jahren. Ich selbst habe bei dem Schmerzmittel das ich jetzt seit 6 Jahren bekomme so manche Veränderung mit erlebt, anderer Name, Verpackung, Hersteller usw.
 
Man kann sich nur überraschen lassen, was es diesmal für Veränderungen gibt.
Was sich auch ändert, am Ende ist man als Patient, wie auch nicht anders gewohnt, hilflos den Poker-Manieren der Pharmaindustrie ausgeliefert.
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Apotheken droht Chaos.

Auszug aus dem Artikel:

Nach Ostern gibt es neue Medikamente

von Angi Baldauf

Weil die Krankenkassen gesetzlich zum Sparen bei Arzneimitteln verdonnert sind, haben jetzt Millionen Patienten Panik und könnten gesundheitliche Probleme bekommen!

enn seit Jahresbeginn schließen die Kassen neue Rabattverträge mit den Pharmafirmen ab, die nächsten kommen ab 1. April und die Versicherten müssen sich auf neue Medikamente einstellen.

Grund: Die Kassen erstatten nur noch die Kosten für die Arznei, für die sie mit dem Hersteller besonders günstige Preise vereinbart haben.

Weiterlesen auf bild.de

(Quelle: www.bild.de)

Links zum Thema:

Links zum Atikel Link zum Artikel

Tipp: Artikel von Bayern 1

Chronischer Schmerz „Das tut fürchterlich weh!

Auszug aus dem Artikel:

Studien zufolge leiden rund 13 Millionen Menschen in Deutschland an chronischen Schmerzen. Damit ist Schmerz, egal ob Kopfschmerz, Rückenschmerz oder anderer Schmerz, längst zu einer Volkskrankheit geworden. Statistiken zeigen aber erschreckendes: Die Hälfte aller Schmerzpatienten wird unzureichend behandelt. Viele Patienten leiden also vollkommen unnötig.

Ein Indianer kennt keinen Schmerz – den Spruch kennt wirklich jeder. Für Patienten mit chronischen Schmerzen sind solche Durchhalteparolen allerdings ein Hohn. Denn chronische Schmerzen sind oft da, obwohl sie gar keine konkrete körperliche Ursache mehr haben. Ärzte wissen häufig keine Lösung, und in manchen Fällen wird den Patienten nicht einmal mehr im privaten Umfeld geglaubt, dass sie leiden, wie diese Betroffene schildert.

Autor: Inga Pflug

(Quelle: Bayern 1 / www.br.de)
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forward Link zum Artikel

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Tipp: Artikel von T-Online.de

Schmerztherapie:
Julia geht neue Wege gegen ihre Schmerzen

Auszug aus dem Artikel:

Julias Schmerzen waren zu groß für die Schule. Medikamente halfen bei ihren chronischen Gelenkbeschwerden nicht. Nach mehreren Krankenhausaufenthalten kommt sie zum Deutschen Kinderschmerzzentrum in Datteln. Von da an wird es besser. Denn hier geht man neue Wege in der Schmerztherapie.
Lesen Sie hier, wie Ärzte in Datteln die „Rote Karte für den Schmerz“ ziehen.

Autor: Wolfgang Dahlmann, dpa, dpa

(Quelle: T-Online.de )

forward   Link zum Artikel

Tipp: Artikel von sueddeutsche.de

Ein interessanter Artikel von Christina Berndt aus der Süddeutschen vom 6. Juni 2012.
Im Artikel geht es um ein Problem, das viele Schmerzpatienten kennen:
der (nicht) eingebildete Schmerz ;-).  Ich selbst kenne das aus eigener Erfahrung.
Leider haben noch immer sehr viele Schmerzpatienten das Problem, dass sie, aufgrund fehlender Fachkenntnis, als “Simulanten” oder “Drückeberger” abgestempelt werden.
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Chronische Schmerzen sind keine Einbildung

Auszug aus dem Artikel:

Dauerhafter Schmerz plagt mehr Menschen als Krebs, Herzkrankheiten und Diabetes zusammen. Wirksame Hilfe aber erhalten viele Patienten oft erst nach Jahren der Pein.

Manchmal träumen Schmerzpatienten von so einem Menschen wie Richard Nixon. Der US-Präsident hatte 1971 dem Krebs den Krieg erklärt. 100 Millionen Dollar zusätzliches Forschungsbudget, persönliches Engagement und eine Öffentlichkeitskampagne wollte der Politiker gegen den Krebs ins Feld führen. Einen solchen Kampf, finden Fachleute und Betroffene gleichermaßen, müssten Regierungen auch endlich dem Schmerz ansagen.

von Christina Berndt

(Quelle: www.sueddeutsche.de)

forward Link zum Artikel

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WebLink der Woche

Das Deutsche Kinderschmerzzentrum

Eine tolle Webseite mit vielen Infos zu chronischen Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen. Neben allgemeinen Informationen zum Schmerzzentrum, gibt es auf der Starseite gezielt Informationen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Ärzte/ Therapeuten.

Infos zur Webseite:

Das Deutsche Kinderschmerzzentrum bietet Kindern und Jugendlichen mit chronischen Schmerzen eine multidisziplinäre Versorgung an, die an neuesten medizinisch-psychologischen Erkenntnissen ausgerichtet ist.

Unseren Patienten steht ein multiprofessionelles Team zur Verfügung, welches sich aus folgenden Berufsgruppen zusammensetzt:

  • Facharzt/-ärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  • Facharzt/-ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Approbierte Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen
  • Kinderkrankenschwestern und -pfleger
  • Erzieherin
  • Motopädin
  • Kunst- und MusiktherapeutIn
  • PhysiotherapeutIn
  • SozialarbeiterIn

Hilfe für Kinder und Jugendliche mit
Chronische Schmerzen.

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Tipp: Artikel von bild.de

Zwei neue Artikel zum Thema Rückenschmerzen, diesmal in der Bild.
Unter anderem sind ein paar ganz interessante Fragen und Antworten
von Betroffenen dabei.

Gymnastik, Physiotherapie

Auszug aus dem Artikel:

Rücken-OP, Das hilft Ihnen bei Rückenleiden

Von leichten Verspannungen bis zu höllischen Schmerzen – Rückenleiden sind eine Volkskrankheit in Deutschland!

Aber welche Behandlung ist jeweils die richtige? Gymnastik, Physiotherapie oder doch eine OP? Und wie beuge ich neuen Erkrankungen vor?

Weiterlesen auf Bild.de

forward  Link zum Artikel
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Wasser, Laser, Minikamera

Auszug aus dem Artikel:

Neue Therapien, neue Hoffnung!

Ziehen, Stechen, Drücken! Fast 40 Prozent aller Deutschen haben im Moment Rückenschmerzen – und 80 Prozent werden sie mindestens ein Mal im Leben bekommen.

Weiterlesen auf Bild.de

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  Link zum Artikel

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Schmerzmanagment 2.0

Digitale Schmerztagebücher für Android
Smartphones und Tablets

Von Mark Magnus I Datum: 15.03.2013
Heute sehen wir uns ein digitales Schmerztagebuch an.
Manage my Pain von Life Control Software ist ein das keines aber feines Programm zum Erfassen und Verwalten von Schmerzzuständen und dem Krankheitsverlauf auf ihrem Android Smartphone oder Tablet. Ist die Lösung für unterwegs eine Alternative zu herkömmlichen Schmerztagebüchern? Alle Infos dazu unten im Test.

INHALTSVERZEICHNIS:

Test
Übersicht
Fazit und Wertung
Screenshots
Download

Manage my Pain Lite & Pro im Test

Nach dem Starten der App zeigt sich ein aufgeräumtes Hauptmenü. Man kann unter sechs Menüpunkten wählen,
Neuer Datensatz –  ErgebnisseBerichtSyncmein Profil – über diese App. Rechts unten findet man noch eine Punkt der einen zu den Einstellungen bringt und in der Mitte der Startseite findet man drei Social-Net-Links zu den firmeneigenen Netzwerken auf Facebook, Twitter und Google+.

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Krankheits- und Schmerzmanagment 2.0

Wir beleuchten Apps zum Thema Schmerz,
Krankheit und Hilfe

Von Mark Magnus   I   Datum: 14.03.2013

In unserer neuen achtteiligen Artikelserie „Krankheit und neue Medien“ dreht sich alles um die kleinen Helfer namens Apps, die heute in fast jedem Smartphone, Tablet aber auch diversen PCs oder Notebooks ihren Dienst tun.

Sowohl Android als auch Apple habend diverse Kandidaten auf ihren Plattformen im Angebot,
unter anderem Apps für Migräne, Kopfschmerzen, Schmerzmanagment, Schmerztagebücher
aber auch Hilfsprogramme für Rückentrainig oder Entspannung.

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Tipp: Artikel von welt.de

Interessanter Artikel auf welt.de zum Thema chronischer Schmerz und Opiate.

Mit Opiaten gegen den ständigen Schmerz.

Auszug aus dem Artikel:

Der Auslöser ist längst weg, doch die Schmerzen bleiben. Millionen Menschen geht das so. Opiate sollen den Patienten in Zukunft helfen.

Es ist ein häufiges Leiden: über zehn Millionen Menschen in Deutschland klagen über chronische Schmerzen. Bei vielen sind sie einigermaßen erträglich, andere aber müssen dauerhaft Schmerzmittel einnehmen. Und einige müssen Schmerzmittel nehmen, obwohl sie gar keinem Schmerzreiz ausgesetzt sind.

Von Pia Heinemann

Studio portrait of senior woman

(Quelle: www.welt.de  /  Bildquelle: www.welt.de)
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Die Multimodale Schmerztherapie – Teil 1

Von Chris van Gun I Datum: 05.03.2013

Der Schmerz der nicht enden will.

Über 10 Jahre hin und her, Fragen über Fragen, und nicht enden wollende Qualen. Jahre lang in dieser Abwärtsspirale gefangen zu sein war oftmals weit schwieriger als ich es ertragen konnte, aus der ersten Reihe mit ansehen zu müssen, wie vieles, was man sich aufgebaut hat, den Bach runter geht, kostet unheimlich viel Nerven und Kraft. Das, in Verbindung mit den Enttäuschungen, der Hilflosigkeit, den Ängsten und den jahrelangen Schmerzen, Tag ein Tag aus, macht einen anderen Menschen aus dir.

„Folgen der Folter zeigen häufig dasselbe klinische Bild wie chronischeSchmerzsyndrome und schmerzbedingte Krankheiten.“

Brigitte F. Lienert, Physiotherapie bei Folter- und Kriegsopfern PDF

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Tipp: Info-Video von DSR- Schweizer Radio

Ein kurzes Video vom DSR- Schweizer Radio und Fernsehen zum Thema therapeutischen Möglichkeiten der Schmerzbehandlung. DSR -Treffpunkt zum Thema chronische Schmerzbehandlung Infos zum Video: Der «Treffpunkt» sendet heute aus dem Zentrum für Schmerzmedizin in Nottwil und zeigt die verschiedenen therapeutischen Möglichkeiten (Schmerzpumpen und TENS) im Fall von chronischen Schmerzen. YouTube Link .