Keine DOAK bei Antiphospholipidsyndrom:

Keine DOAK bei Antiphospholipidsyndrom: Rote-Hand-Brief – Patienten mit einem erhöhten Thromboserisiko aufgrund eines Antiphospholipidsyndroms (APS) sollen nicht mit direkten oralen Antikoagulanzien (DOAK) behandelt werden. Sie haben unter DOAK möglicherweise ein höheres Risiko für rezidivierende Thrombosen als unter Vitamin-K-Antagonisten (VKA). http://ow.ly/7qog50unxqj

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Zuzahlungen gestiegen: Heilbehandlungen

Zuzahlungen gestiegen: Heilbehandlungen – Gesetzlich Versicherte zahlen immer mehr für Heilbehandlungen zum Beispiel beim Physiotherapeuten zu. Das geht aus einer Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor, die der Deutschen Presse-Agentur dpa vorliegt. http://ow.ly/IJwT50unngl