Tipp: Artikel und Video zu chronischen Schmerzen

Ein Artikel und Video aus der Sendung ARD Buffet (Das Erste) vom Freitag, 1.3.2013
Zu Gast im Studio: Dr. Silvia Maurer (Anästhesistin)

Chronische Schmerzen

Auszug aus dem Artikel:

Chronische Schmerzen machen allein in Deutschland Millionen Menschen das Leben schwer. Die Behandlung ist schwierig und erfolgt oft erst nach einer langen Odyssee von Arzt zu Arzt. Wir haben Dr. Silvia Maurer von der Deutschen Gesellschaft für Schmerztherapie eingeladen, die Ihre Fragen zum Thema beantwortet.

Schmerzen sind eigentlich sehr nützlich und können Leben retten – nämlich immer dann, wenn sie uns auf eine akute Verletzung oder Krankheit aufmerksam machen. Ist der Auslöser des Schmerzes beseitigt, verschwindet auch der Schmerz normalerweise recht schnell wieder. Weiter lesen auf swr.de

(Quelle: ARD Mediathek)

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Tipp: Artikel von stern.de

von Mark Magnus                                             Datum: 30.03.2013
Eine unglaubliche Zahl. Erschreckend ist dabei vor allem das es noch immer mehr fragen als antworten zu dieser Erkrankung gibt. Da bis jetzt auch keine Heilung möglich ist, kann man davon ausgehen das bei diesen Zahlen noch einiges auf die völlig unzureichende Anzahl an Schmerzkliniken zukommt.
 

Chronische Schmerzen 50 Millionen Europäer leiden täglich

Auszug aus dem Artikel:

Manchen sitzt es im Rücken oder im Nacken, anderen dröhnt der Schädel: Jeder elfte Europäer hat jeden Tag mit Schmerzen zu kämpfen. Wenn diese erst einmal chronisch geworden sind, kann dies sogar zu Veränderungen im Hirn führen, berichten Experten.

Jeder hat mal Kopfschmerzen. Manchmal ist auch der Nacken verspannt oder der Rücken verzogen. Vielleicht pochert ein entzündeter Zahn. Das alles ist unangenehm, doch das Gute daran ist: Diese Art von Beschwerden gehen wieder vorbei. Bei überraschend vielen Menschen in Europa ist das aber anders.

(Quelle: stern.de)

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Tipp: Artikel von stern.de

Während der Schmerztherapie haben wir gelernt, das bestimmte Erlebnisse (z.B. Gewalt, Missbrauch) während der Kindheit die Wahrscheinlichkeit erhöhen das Schmerzen nach einer akuten Erkrankung chronisch können. Die vielen Faktoren, die bei dieser Erkrankung zusammenhängen, sind immer noch nicht ganz geklärt. Aber scheinbar gibt es auch genetischen Einfluss.
 

Neigung zu chronischen Schmerzen Ein Gen verstärkt die Qual

Auszug aus dem Artikel:

Zwischen fünf und acht Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen. Forscher haben jetzt ein Gen entdeckt, dass beeinflusst, wie stark wir Schmerzen empfinden. Das könnte helfen, neue Therapien zu entwickeln.

Die Wahrscheinlichkeit, eine chronische Schmerzerkrankung zu entwickeln, hängt höchstwahrscheinlich entscheidend von einem einzigen Gen ab. Zu diesem Schluss ist ein internationales Forscherteam nach Untersuchungen an Mäusen und Menschen gekommen. von August 2010, von Nicole Heißmann. Weiterlesen auf stern.de

(Quelle: stern.de)

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Tipp: Artikel von stern.de

von Mark Magnus                                             Datum: 29.03.2013
Ein etwas älterer aber sehr guter Artikel aus dem Stern. Die Infos decken sich 1:1 mit dem, was man während der Schmerztherapie lernt. Wer rastet der rostet hat meine Großmutter immer gesagt. Das ist war oftmals nur ein unbedachter Spruch aber für Patienten mit chronischen Schmerzen ist Sport und die richtige Bewegung eine von verschieden Säulen einer erfolgreichen Schmerztherapie. Dabei geht es nicht darum einen Marathon zu laufen, sondern dem Körper und Geist beweglich fit und zu halten und dadurch schmerzen zu senken und die Stimmung zu verbessern. Mehr infos erhalten sie im Artikel.
 

Sport trotz chronischer Schmerzen

Auszug aus dem Artikel:

Wer Schmerzen hat, soll sich schonen? Das gilt längst nicht mehr! Psychotherapeut Michael Pfingsten schildert, wie Betroffene den Teufelskreis aus Schmerz und Anspannung durchbrechen können – und wie Bewegung wieder Spaß machen kann.

Herr Pfingsten, darf man mit starken Schmerzen körperlich aktiv sein?

Man darf nicht nur – man soll! Bewegung stellt meist keine Gefahr dar für Patienten mit Schmerzen. Natürlich müssen zunächst die Ursachen der Schmerzen vom Arzt abgeklärt sein: Mit Entzündungen, Bandscheibenvorfällen, die auf die Nerven drücken, oder mit einem Wirbelgleiten kann man nicht einfach losjoggen. Die meisten chronischen Rückenschmerzen rühren aber daher, dass Muskeln, Sehnen und Gelenke nicht richtig zusammenarbeiten. Wer mit solchen Schmerzen auf dem Sofa sitzen bleibt, verschärft seine Probleme eher noch.
Interview vom April 2009, von Nicole Heißmann.

Weiterlesen auf stern.de

(Quelle: stern.de)

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Mein selbst gestaltetes „365Tage-Schmerztagebuch“ zum kostenlosen Download

von Chris van Gun                                   Datum: 27.03.2013

 Die Grafik EditionArtikelbild 365dop ST-GEdition

 
Für alle die es etwas ausführlicher mögen biete ich hier das 365-Tage-Schmerztagebuch als Grafik-Edition an.
Die Pdf-Datei umfasst jeweils eine Woche und kann kostenlos für private Nutzung heruntergeladen und ausgedruckt werden.
Von Schlafqualität über Schmerzstärke und Region bis hin zu Nebensymtomen kann vieles übersichtlich und relativ flott eingetragen werden.
 
Ich hoffe, dass die Beschreibung zum Verständnis ausreicht.
Wer sich das Ganze mal ausgefüllt und „live“ anschauen will kann sich mein Online-Schmerztagebuch ansehen.
 
Für Anregungen und Tipps bitte die Kommentarfunktion nutzen.
MFG Chris 😉
 
Weiter unten findet ihr Screenshot, Infos und den Download Link
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Der Schmerz-Monatsplan-Lite zum kostenlosen Download

von Chris van Gun                                            Datum: 27.03.2013

Immer wieder berichten mir andere Schmerz-Patienten davon, dass sie an manchen Tagen selbst mit kleinsten, alltäglichen Aufgaben sehr zu kämpfen haben. Mich selbst hat es auch einige Zeit und Mühe gekostet mich soweit zu organisieren, um unnötigem Stress im Alltag aus dem Weg zu gehen.

Andere Betroffene kennen vielleicht die Situation, man ist den ganzen Tag unterwegs, man hat einen stressigen Tag, und wenn man später den Tag in seinem Schmerztagebuch festhalten will, stellt man fest, dass man sich nicht mehr richtig erinnern kann, was wann wie war.

Wenn man Abends verzweifelt versucht sich zu erinnern wann man welche Medikamente über den Tag genommen hat, Schmerzstufe, Kleinigkeiten usw. ist das suboptimal bis unmöglich und für vor allem sehr ärgerlich (besonders wenn man so pingelig mit seinem Schmerztagebuch ist wie ich 😉


Ich muss zugeben, dass mein Kopf bzw. das Hirn durch die jahrelangen Schmerzen und die Depression oft gerade mit Kurzzeiterinnerungen Probleme hat. Besonders an Tagen mit starken bis sehr starken Schmerzen kann ich mich an Zusammenhänge und Details selbst nach kurzer Zeit (1-2 Std.) schlecht oder gar nicht erinnern. Irgendwann habe ich darum angefangen, mir vieles zu notieren, Pläne zu schreiben für die Schmerzen, Medikamente usw., was anfangs
ganz gut funktioniert hatte wurde aber zunehmend ein wahres Durcheinander und eine Zettelwirtschaft. Am Ende war es dann ein einfacher Handzettel der mir geholfen hat, sorgfältig alle Einträge zu behalten und zu verwalten.

Diesen Handzettel habe ich unterwegs immer dabei und auch zuhause stets in Reichweite herumliegen.

(Weitere Information, Grafiken und den Download findet ihr weiter unten)

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Tipp: Artikel von bild.de – Apotheken droht Chaos

von Mark Magnus                                             Datum: 27.03.2013
Viele Patienten die regelmäßig auf Medikamente angewiesen sind kennen das ganz ja aus den letzten Jahren. Ich selbst habe bei dem Schmerzmittel das ich jetzt seit 6 Jahren bekomme so manche Veränderung mit erlebt, anderer Name, Verpackung, Hersteller usw.
 
Man kann sich nur überraschen lassen, was es diesmal für Veränderungen gibt.
Was sich auch ändert, am Ende ist man als Patient, wie auch nicht anders gewohnt, hilflos den Poker-Manieren der Pharmaindustrie ausgeliefert.
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Apotheken droht Chaos.

Auszug aus dem Artikel:

Nach Ostern gibt es neue Medikamente

von Angi Baldauf

Weil die Krankenkassen gesetzlich zum Sparen bei Arzneimitteln verdonnert sind, haben jetzt Millionen Patienten Panik und könnten gesundheitliche Probleme bekommen!

enn seit Jahresbeginn schließen die Kassen neue Rabattverträge mit den Pharmafirmen ab, die nächsten kommen ab 1. April und die Versicherten müssen sich auf neue Medikamente einstellen.

Grund: Die Kassen erstatten nur noch die Kosten für die Arznei, für die sie mit dem Hersteller besonders günstige Preise vereinbart haben.

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(Quelle: www.bild.de)

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Start des „365DaysofPain“ YouTube-Kanals

von Mark Magnus                                             Datum: 24.03.2013

Heute habe ich es endlich geschafft, den YouTube-Kanal für den Blog fertigzustellen.
Auf dem YouTube-Kanal habe ich verschiedene Videoclips, Dokus und Infovideos zum Thema chronischer Schmerz, Depression, Burn-out, Migräne und Therapie gesammelt und in meiner Playlist kategorisiert. Außerdem habe ich noch verschiedene Videos zum Thema Sport und Gymnastik (z.B. über Qi Gong), Entspannung, alternative Therapien und Schmerzhilfen hinzugefügt.
Ich denke, dass für jeden Interessierten etwas dabei ist.

Ich werde versuchen, die Sammlung regelmäßig auszubauen und zu erweitern.
Für Videovorschläge, Tipps, Kommentare und Beteiligung bin ich sehr dankbar.
Bei Fragen und Anregungen bin ich über den Blog, per Mail, Facebook, Twitter und Google+ erreichbar, also bestehen Multi-Soziale Kontaktmöglichkeiten 😉

Mark Magnus (365 Days of Pain Blog) You Tube Kanal

Meine Playlist und Kategorien

Für eine Listen der Kategorien auf weiterlesen klicken.

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Tipp: Artikel von theintelligence.de

von Mark Magnus                                        Datum: 23.03.2013
Im Artikel vom September 2010 werden verschiedene Faktoren von chronischen Schmerzen beleuchtet. Unter anderem geht der Autor auf den psychologischen Faktor ein, denn die Rolle der Psychotherapie im Zusammenhang mit den Schmerzen wird oftmals von Betroffenen unterschätzt.
In der Multimodalen Schmerztherapie ist die Psychotherapie ein wichtiger Teil, der Patienten muss lernen, dem Schmerz aktiv entgegen zu treten.  So kann er die Schmerzstärke senken und langfristig ein Stück Lebensqualität und Kontrolle zurück zu gewinnen.
Erst wenn der Betroffene die Erkrankung versteht und die richtigen Techniken im Umgang mit den Schmerzen gelernt hat ist er in der Lage, aus der Abwärtsspirale auszubrechen und zu erkennen, dass er der Erkrankung nicht hilflos ausgeliefert ist.

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Auszug aus dem Artikel:

Chronische Schmerzen – welche Hilfe bietet Psychotherapie?

Von: Dr. Falk Richter

Etwa 8 bis 10 Millionen Menschen in Deutschland leiden unter chronischen Schmerzen, z.B. Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Herzschmerzen oder auch Schmerzen infolge von Tumoren. Häufig werden die Betroffenen nur unzureichend behandelt. Chronische Schmerzen sind daher auch eine der Hauptursachen für Erwerbs- und Arbeitsunfähigkeit. In diesem Beitrag soll beleuchtet werden, wie es zu einer Chronifizierung von Schmerzen kommt und welche Rolle psychotherapeutische Maßnahmen bei der Behandlung spielen können.

Beitrag von Falk Richter – http://www.falkrichter.de

(Quelle: www.theintelligence.de)

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Tipp: Artikel von sueddeutsche.de

Oftmals sind die körperlichen Nebenwirkungen einer Depressionen vielfältig und massiv.
Im Artikel von Chr. Weber geht es um neue Erkenntnisse zum erhöhten Schlaganfallrisiko durch eine Depression.
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Depression erhöht das Schlaganfallrisiko

Auszug aus dem Artikel:

Immer noch unterschätzen allerdings sogar Ärzte die manchmal massiven körperlichen Nebenwirkungen dieser psychischen Störung. Dies bestätigt jetzt erneut eine große Studie eines Forscherteams um Frank Hu von der Harvard School of Public Health im Fachmagazin Jama (Bd. 306, S. 1241, 2011). Sie belegt, dass Depressionen das Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden und an ihm zu sterben, drastisch erhöhen. Von Christian Weber

(Quelle: sueddeutsche.de)

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Tipp: Artikel von Bayern 1

Chronischer Schmerz „Das tut fürchterlich weh!

Auszug aus dem Artikel:

Studien zufolge leiden rund 13 Millionen Menschen in Deutschland an chronischen Schmerzen. Damit ist Schmerz, egal ob Kopfschmerz, Rückenschmerz oder anderer Schmerz, längst zu einer Volkskrankheit geworden. Statistiken zeigen aber erschreckendes: Die Hälfte aller Schmerzpatienten wird unzureichend behandelt. Viele Patienten leiden also vollkommen unnötig.

Ein Indianer kennt keinen Schmerz – den Spruch kennt wirklich jeder. Für Patienten mit chronischen Schmerzen sind solche Durchhalteparolen allerdings ein Hohn. Denn chronische Schmerzen sind oft da, obwohl sie gar keine konkrete körperliche Ursache mehr haben. Ärzte wissen häufig keine Lösung, und in manchen Fällen wird den Patienten nicht einmal mehr im privaten Umfeld geglaubt, dass sie leiden, wie diese Betroffene schildert.

Autor: Inga Pflug

(Quelle: Bayern 1 / www.br.de)
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Tipp: Artikel von T-Online.de

Schmerztherapie:
Julia geht neue Wege gegen ihre Schmerzen

Auszug aus dem Artikel:

Julias Schmerzen waren zu groß für die Schule. Medikamente halfen bei ihren chronischen Gelenkbeschwerden nicht. Nach mehreren Krankenhausaufenthalten kommt sie zum Deutschen Kinderschmerzzentrum in Datteln. Von da an wird es besser. Denn hier geht man neue Wege in der Schmerztherapie.
Lesen Sie hier, wie Ärzte in Datteln die „Rote Karte für den Schmerz“ ziehen.

Autor: Wolfgang Dahlmann, dpa, dpa

(Quelle: T-Online.de )

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Tipp: Artikel von sueddeutsche.de

Ein interessanter Artikel von Christina Berndt aus der Süddeutschen vom 6. Juni 2012.
Im Artikel geht es um ein Problem, das viele Schmerzpatienten kennen:
der (nicht) eingebildete Schmerz ;-).  Ich selbst kenne das aus eigener Erfahrung.
Leider haben noch immer sehr viele Schmerzpatienten das Problem, dass sie, aufgrund fehlender Fachkenntnis, als “Simulanten” oder “Drückeberger” abgestempelt werden.
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Chronische Schmerzen sind keine Einbildung

Auszug aus dem Artikel:

Dauerhafter Schmerz plagt mehr Menschen als Krebs, Herzkrankheiten und Diabetes zusammen. Wirksame Hilfe aber erhalten viele Patienten oft erst nach Jahren der Pein.

Manchmal träumen Schmerzpatienten von so einem Menschen wie Richard Nixon. Der US-Präsident hatte 1971 dem Krebs den Krieg erklärt. 100 Millionen Dollar zusätzliches Forschungsbudget, persönliches Engagement und eine Öffentlichkeitskampagne wollte der Politiker gegen den Krebs ins Feld führen. Einen solchen Kampf, finden Fachleute und Betroffene gleichermaßen, müssten Regierungen auch endlich dem Schmerz ansagen.

von Christina Berndt

(Quelle: www.sueddeutsche.de)

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WebLink der Woche

Das Deutsche Kinderschmerzzentrum

Eine tolle Webseite mit vielen Infos zu chronischen Schmerzen bei Kindern und Jugendlichen. Neben allgemeinen Informationen zum Schmerzzentrum, gibt es auf der Starseite gezielt Informationen für Kinder, Jugendliche, Eltern und Ärzte/ Therapeuten.

Infos zur Webseite:

Das Deutsche Kinderschmerzzentrum bietet Kindern und Jugendlichen mit chronischen Schmerzen eine multidisziplinäre Versorgung an, die an neuesten medizinisch-psychologischen Erkenntnissen ausgerichtet ist.

Unseren Patienten steht ein multiprofessionelles Team zur Verfügung, welches sich aus folgenden Berufsgruppen zusammensetzt:

  • Facharzt/-ärztin für Kinder- und Jugendmedizin
  • Facharzt/-ärztin für Kinder- und Jugendpsychiatrie
  • Approbierte Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen
  • Kinderkrankenschwestern und -pfleger
  • Erzieherin
  • Motopädin
  • Kunst- und MusiktherapeutIn
  • PhysiotherapeutIn
  • SozialarbeiterIn

Hilfe für Kinder und Jugendliche mit
Chronische Schmerzen.

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Tipp: Artikel von bild.de

Zwei neue Artikel zum Thema Rückenschmerzen, diesmal in der Bild.
Unter anderem sind ein paar ganz interessante Fragen und Antworten
von Betroffenen dabei.

Gymnastik, Physiotherapie

Auszug aus dem Artikel:

Rücken-OP, Das hilft Ihnen bei Rückenleiden

Von leichten Verspannungen bis zu höllischen Schmerzen – Rückenleiden sind eine Volkskrankheit in Deutschland!

Aber welche Behandlung ist jeweils die richtige? Gymnastik, Physiotherapie oder doch eine OP? Und wie beuge ich neuen Erkrankungen vor?

Weiterlesen auf Bild.de

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Wasser, Laser, Minikamera

Auszug aus dem Artikel:

Neue Therapien, neue Hoffnung!

Ziehen, Stechen, Drücken! Fast 40 Prozent aller Deutschen haben im Moment Rückenschmerzen – und 80 Prozent werden sie mindestens ein Mal im Leben bekommen.

Weiterlesen auf Bild.de

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