Gelenkschmerzen bei Kälte und Wetterwechsel

Gelenkschmerzen – die häufigsten Ursachen

Von Mark Magnus I Datum: 07.02.2013

Mediziner kennen bis zu 400 verschiedene Ursachen für Gelenkschmerzen. Im allgemeinen Sprachgebrauch werden diese Krankheitsbilder häufig unter dem Begriff „Rheuma“ zusammengefasst. Aber Vorsicht! Rheuma ist keine eigenständige Krankheit. Rheuma ist ein Sammelbegriff für mehr als 100 einzelne Krankheiten, die mit Beschwerden am Bewegungsapparat einhergehen. Das sind typischerweise Schmerzen, manchmal ein steifes Gefühl oder eine eingeschränkte Beweglichkeit. Einige haben zusätzlich Beschwerden an anderen Stellen des Körpers, zum Beispiel an der Haut, den inneren Organen oder am Nervensystem. Wegen der Vielzahl von Krankheiten sprechen Ärzte weniger von „Rheuma“ als von „rheumatischen Krankheiten“ oder „Krankheiten des rheumatischen Formenkreises“.

eine weitere Theorie bei Schmerzpatienten ist.

das bei Kälte gelöste Stoffe , welche aufgrund der Übersäuerung vermehrt vorliegen, durch den Temperaturabfall kristallisieren. Diese Kristallisierten Stoffe verursachen in den Gelenken ein Gefühl als ob man Sand im Gelenk hätte was zu Schmerzen führt.

Was tun gegen Gelenkschmerzen bei Kälte

(Online-Artikel.de) – Für viele Menschen ist Kälte mit Hüft-, Rücken- oder Knieschmerzen verbunden. Neben ausreichend Bewegung und der richtigen Ernährungsweise können Produkte von SanaExpert eine Hilfe sein.

Aus welchem Grund Kälte und Nässe den Gelenken zusetzen, ist wissenschaftlich noch nicht herausgefunden worden. Vermutlich werden die Gelenkschmerzen bei geringer Temperatur durch Die Verlangsamung des Stoffwechsels und Durchblutungsstörungen ausgelöst. Gelenkschmerzen wie Knie Schmerzen oder Hüftschmerzen sind vor allem für Menschen, die eine rheumatische Erkrankung haben, in den Wintermonaten ein Problem. Auch Verspannungen können jedoch in dieser Zeit Gelenkschmerzen verursachen. Bei kaltem Wetter nehmen viele eine Schonungshaltung ein, wodurch beispielsweise oftmals Rückenschmerzen entstehen. Rückenschmerzen unterer Rücken können jedoch auch auf eine Wirbelsäule Arthrose zurückgeführt werden. Darüber hinaus sind in den Wintermonaten grippale Infektionen verbreitet, die in vielen Fällen mit Schmerzen in den Gelenken einhergehen.

Viele von Gelenkschmerzen betroffene Menschen versuchen sich im Winter mehr zu schonen. Doch zu Hause zu bleiben und sich wenig körperlich zu betätigen ist nicht die Lösung. Bewegung ist gut für die Gelenke, denn sie lockert sie und fördert die Durchblutung. Auch Arthrose-Erkrankte sollten, natürlich ohne die betroffenen Gelenke zu stark zu belasten, den Mangel an Bewegung vermeiden. Schon ein täglicher Spaziergang kann dazu beitragen, dass Gelenkschmerzen nachlassen. Wichtig dabei ist aber, dass die Kleidung warm sowie wasser- und winddicht ist. Ein anderer Sport, der sowohl gegen rheumatische Knieschmerzen, Rückenschmerzen und Hüfte Schmerzen als auch gegen gelenkschmerzen durch Verspannungen förderlich ist, ist Schwimmen.

Neben körperlicher Betätigung spielt die gesunde Ernährungsweise eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung beziehungsweise Therapie von Gelenkschmerzen. Eine Umstellung der Ernährung ist besonders bei Arthrose zu empfehlen. Unter anderem wird bei der Arthrose Ernährung der Verzehr von tierischen Fetten eingestellt, da diese Gelenkentzündungen fördern. Eine gesunde und ausgewogene Ernährungsweise ist auch hilfreich, um mögliches Übergewicht zu reduzieren, wovon auch die Gelenke profitieren. Durch Abnehmen können diese entlastet werden und auf diese Weise Schmerzen im Knie, Rückenschmerzen und Hüfte Schmerzen verringert werden.

Links  zum Thema:

Focus.de  Arthrose, Rheuma und Gicht, Medikamente für die Gelenke

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Weitere schmerzhafte Gelenkerkrankungen:

  • Rheumatoide Arthritis – häufige Ursache
  • Arthrose – Folge von Abnutzung
  • Morbus Bechterew – schleichende Versteifung
  • Psoriasis-Arthritis – Haut und Gelenke betroffen
  • Gicht – erste „Attacke“ häufig an den Zehen
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